Sonntag, 5. August 2012

Kaschpers Reise nach weit weg


Am 31.07.2012 traf er, Adjutant Herr Kaschper, mit der königlichen Postkutsche in das bescheidene Anwesen der Familie W. ein. Helle Aufregung herrschte bei einem so hohen Besuch. Doch wie kam es dazu?
Die Königin Queeny des Landes Brandenburg bereiste nun schon seit einiger Zeit  die Welt. Doch da sie so GROß ist und eine Königin allein nicht überall sein kann,
braucht sie ihr Gefolge. So kam es nun durch einen Zufall, dass sie von dem Fräulein Lisa W. und ihrem Vorhaben erfuhr. (Das bin ich^^) Eine bessere Gelegenheit für eine so abenteuerliche und spannende Reise zu einem Volk, das von ihr so weit weg war und doch zu ihr gehörte – Sie sogar auf der Rückseite des neuseeländischen Dollars trug. Ein neues Ziel war gesetzt. Auf ins Land der großen Wolke (unter dem gemeinen Volk mehr bekannt unter dem Namen „NEUSEELAND“).
Doch bei ihren vielen Pflichten im heimischen Brandenburg gelang es der Königin Qeeny nicht, für eine so lange Zeit ihr Volk allein zu lassen. Es hätte ihr in der Seele geschmerzt und ihr Herz zerbrochen… Es musste eine neue Lösung her!!!
An einem warmen Juli Nachmittag berichtete bei Kaffee und Kuchen der kleine Adjutant Herr Kaschper der Königin  aufgeregt von seiner ersten großen Reise nach Bulgarien. Ihm gefiel das Reisen und bestaunen der Fremde! Er konnte nicht aufhören davon zu schwärmen. So wundert es niemanden, dass die schlaue, aber viel beschäftigte Königin Qeeny auf eine grandiose Idee kam. Warum sollte nicht ihr pflichtbewusstester, sorgfältigster und treuerster Diener für sie die große Reise antreten? Kaum war der Gedanke ausgesprochen, zappelte Kaschper schon höchst nervös auf seinem Stuhl . Was würde das für eine wundervolle Reise werden. Schnell wurden die königlichen Gewänder gepackt und eine höchst noble Kutsche herbei gerufen, die den kleinen Kaschper näher an sein Ziel bringen sollte.
Eingetroffen im Hause der W. wurde schon fleißig geplant. (Natürlich erst nach der Etikette zugrunde liegenden Begrüßung). Um sich von diesen Strapazen zu erholen ging es zum See, die Energie neu aufladen. Da sich der Kaschper jedoch in seinem königlichen Badeanzug unwohl fühlte, wurden die Bilder schnellstmöglich vernichtet…

Am Tag vor der Abreise hieß es großes Kofferpacken. Neben dem Gepäck, sollte ja auch ich ein paar Kleidungsstücke mitnehmen dürfen. Nach einer Ewigkeit und drei Tagen standen Handgepäck und Reisetasche Abflugbereit im Foyer.
Den letzten Abend verbrachte er in einem kleinen aber feinen aus Holz angefertigten Bett, das genügen Platz für eine traumhafte und volle Nacht bot…

Fortsetzung folgt

Die königliche Redaktion bdankt sich für den Artikel bei LisaW. 



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