Am
31.07.2012 traf er, Adjutant Herr Kaschper, mit der königlichen
Postkutsche in das bescheidene Anwesen der Familie W. ein. Helle
Aufregung herrschte bei einem so hohen Besuch. Doch wie kam es dazu?
Die
Königin Queeny des Landes Brandenburg bereiste nun schon seit einiger
Zeit die Welt. Doch da sie so GROß ist und eine Königin allein nicht
überall sein kann,
braucht sie ihr Gefolge. So kam es
nun durch einen Zufall, dass sie von dem Fräulein Lisa W. und ihrem
Vorhaben erfuhr. (Das bin ich^^) Eine bessere Gelegenheit für eine so
abenteuerliche und spannende Reise zu einem Volk, das von ihr so
weit weg war und doch zu ihr gehörte – Sie sogar auf der Rückseite des
neuseeländischen Dollars trug. Ein neues Ziel war gesetzt. Auf ins Land der großen Wolke (unter dem gemeinen Volk mehr bekannt unter dem Namen „NEUSEELAND“).
Doch bei
ihren vielen Pflichten im heimischen Brandenburg gelang es der Königin
Qeeny nicht, für eine so lange Zeit ihr Volk allein zu lassen. Es hätte
ihr in der Seele geschmerzt und ihr Herz zerbrochen… Es musste eine neue
Lösung her!!!
An einem
warmen Juli Nachmittag berichtete bei Kaffee und Kuchen der kleine
Adjutant Herr Kaschper der Königin aufgeregt von seiner ersten großen Reise
nach Bulgarien. Ihm gefiel das Reisen und bestaunen der Fremde! Er
konnte nicht aufhören davon zu schwärmen. So wundert es niemanden, dass
die schlaue, aber viel beschäftigte Königin Qeeny auf eine grandiose
Idee kam. Warum sollte nicht ihr pflichtbewusstester, sorgfältigster und
treuerster Diener für sie die große Reise antreten? Kaum war der
Gedanke ausgesprochen, zappelte Kaschper schon höchst nervös auf seinem
Stuhl . Was würde das für eine wundervolle Reise werden. Schnell wurden
die königlichen Gewänder gepackt und eine höchst noble Kutsche herbei
gerufen, die den kleinen Kaschper näher an sein Ziel bringen sollte.
Eingetroffen im Hause der W. wurde
schon fleißig geplant. (Natürlich erst nach der Etikette zugrunde
liegenden Begrüßung). Um sich von diesen Strapazen zu erholen ging es
zum See, die Energie neu aufladen. Da sich der Kaschper jedoch in seinem
königlichen Badeanzug unwohl fühlte, wurden die Bilder schnellstmöglich
vernichtet…Am Tag vor der Abreise hieß es großes Kofferpacken. Neben dem Gepäck, sollte ja auch ich ein paar Kleidungsstücke mitnehmen dürfen. Nach einer Ewigkeit und drei Tagen standen Handgepäck und Reisetasche Abflugbereit im Foyer.
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