Montag, 13. August 2012

Der große Tag (Teil 2)


Nach dem Ankleiden folgte KQ einer Einladung zum Schloss der zukünftigen Braut.
Fahrt zum Schloss der Braut



Mit dem königlichen Tross war auch eine kleine Abordnung geladen.
Unter anderem der Bräutigam,  seine Frau Mutter, die Trauzeugen und die Ringe.

 

Hoffotograf R.B. bei der Arbeit

Das Volk feiert und wartet auf die Braut


 




Nach einer festlichen Begrüßung trat KQ dezent in die zweite Reihe. 
Der Tag sollte ja dem Brautpaar gehören.

Michael S. - Kanufreund und Trauzeuge 


Als die Braut vom Eintreffen ihres Bräutigams erfuhr, fiel ihr ein Stein vom Herzen.
Getrieben von Sehnsucht eilte sie die Treppe hinunter, direkt in seine Arme.

  Nein, nein das ist nicht die Braut

 Hier kommt die Braut







 
  Noch schnell ein paar Fotos und dann ab zum Standesamt.
 


 
Die Standesbeamtin hielt eine Rede in der Landessprache, eine Dolmetscherin übersetzte für die Königin.
Nach dem Ja-Wort beider Hauptakteure waren alle sichtlich erleichtert. 
Die Eltern des Brautpaares nicht nur in der Seele, nein auch auf dem Konto sollte Erleichterung eintreten.
Die Trauringe, schon in der Verpackung schön, entfalteten ihren Glanz an den Fingern jetzt erst richtig.
Während die Mütter, Omas und auch die anderen Frauen Bettlaken als Taschentücher umfunktionierten, unterzeichneten das Brautpaar und die Trauzeugen standesamtliche Dokumente.




Ab jetzt: Frau L...


Was unterschreibe ich ... ???

 
Im Anschluss daran … nächste Folge.

















Samstag, 11. August 2012

Der große Tag

Der 03.08.2012 sollte ein GROßER TAG werden. Alle geladenen Gäste standen schon früh auf den Beinen, denn die innerliche Aufregung ließ niemand richtig schlafen.
So lautete die Devise- raus aus den Federn und ran ans Buffet.

Dinner for Three



 Dem Schlachtruf zum Sturm des Buffets folgten weitere Gäste.
                   


                                     
                       Andere hatten fertig








Nach dem Frühstück gingen alle wieder auf ihre Zimmer oder besser gesagt in die ZAUBERSTUBEN.
WAS JETZT IN DEN KAMMERN PASSIERTE; KANN MAN NICHT MIT WORTEN BESCHREIBEN.
ANMERKUNG DER HÖFISCHEN SCHREIBSTUBE:
Die folgenden Zeilen zeigen keine persönlichen Wertungen einzelner Personen auf. Sie beschreiben nur die Vorbereitung eines Festaktes.
Ja also

ALLE FRAUEN ABER AUCH WIRKLICH ALLE FRAUEN -  verwandelten sich.
Man kann sagen, also sinnbildlich gesehen, erfolgten Verwandlungen  von der Raupe zum prachtvollen Passionsfalter, vom h... Entlein zum stolzen Schwan. Um mit Worten von E.v.Hirschhausen zu sprechen / zu schreiben:
Bei dem was in den Zauberstuben passierte, wäre jeder Automobilhändler für Jahre in den Knast gewandert.
Bei den Männern - rein ins Bad, Zahn geputzt, Bart geschabt, kurze Dusche, Kleider an - Rauswurf aus dem Hotelzimmer und in der Lobby warten.
Die Anzugsordnung: Anzug: grau, marine, antrazit bis schwarz. passende Halbschuhe ein Hemd von weiß über gelb bis dunkel blau oder ggf. schwarz, Halsabwürger und fertig. Zeitaufwand von Eintritt ins Bad ca 30-40 min. Ja und Männer sind dann auch noch schön.
 
 Königin Queeny - sieht immer super aus.





Jetzt zu den Frauen. Nachdem alle Männer aus den Zimmern vertrieben, huschten die Frauen von Stube zu Stube. Sie machten sich gegenseitig die Haare, schminkten sich im Rudel und zumpelten sich gegenseitig an den Gewändern.
Aus Mannessicht handelt es sich warscheinlich um ein Peilen der Lage, getreu dem Motto: Wer ist die Schönste ist im ganzen Land. Weil aber jede die Schönste sein will, kann man dieses Verhalten auch als eine Art Wettbewerb - kollegiales Ausstechen bezeichnen.
Mancher Mann hatte Probleme und erkannte sein angetrautes Weib gar nicht mehr.
Ist ja auch verständlich, nach einer ca 3 Stunden andauernder Metamorphose des weiblichen Geschlechts.
Etwa 50% der anwesenden Personen also nur die Frauen, hatten folgende Sorgen: was für Kleider tragen die Anderen, habe ich als einzigste Frau dieses Kleid, passen die Schuhe, welche Kette soll ich dazu tragen, passt der Binder vom Partner zum Kleid oder soll ich mich doch noch einmal umziehen,
Showtanz vorm Spiegel, Profilbetrachtungen, Falten wegschummeln etc. Wie schon angemerkt, Autohändler und Knast.
Männer stellen sich an den Spiegel und stellen fest: ES PASST.
Kein Mann ist so doof und schaut sich im Profil an.  (E.v.Hirschhausen - und recht hat er)

Nun gut, Ihr wollt die Braut sehen aber die gibt´s erst in der nächsten Folge










Freitag, 10. August 2012

Der Tag vor der Hochzeit


Anfangs erkundete KQ den Park vom Brunow Palac mit einem Trike aber die Parkanlage war doch zu riesig und ihre Kräfte ließen rasch nach.
Um sich noch einen Gesamtüberblick zu verschaffen, ob die Anlage für eine Hochzeit geschaffen sei,  entschied sich Queeny  für den flotten Einspänner.



Die Anwesenheit von KQ im Brunow Palac sprach sich recht schnell in der Stadt Lwowek Slaski herum und
Heerscharen von Bewunderern kamen um sie zu begrüßen.
K Q.  genoss das Bad in der Menschenmenge.



Auch aus Deutschland kamen Bewunderer der Königin, in der Hoffnung KQ persönlich zu treffen.





Am Abend gab die Königin für alle Anwesenden einen kleinen Empfang .

Die Köche gaben ihr Bestes und tafelten leckere polnische Küche auf.

Auch das Bier der ortsansässigen Brauerei der Marke "Lwowek" mundete den Gästen.








Zu später Stunde schaute das zukünftige Brautpaar kurz vorbei.


Gast und Braut-ob sie sich traut ?











 KQ im Gespräch mit dem angehenden Bräutigam. Letzte Details zum Ablauf der Hochzeit wurden besprochen.

Gesättigt und von den ersten Eindrücken positiv überrascht, gingen dann alle Gäste zum Schlafen auf ihre Zimmer, denn der bereits beginnende Tag sollte sehr lang werden.

Dann schlief auch Queeny auf dem Canape´ ein.

Wie`s weiter geht - nächste Geschichte















Dienstag, 7. August 2012

Queeny erkundet Brunow Palac

Nach einer  geruhsamen Nacht, absolvierte Queeny das morgentliche Sportprogramm. Sie entschied sich für eine Triketour durch das prachtvollen Anwesen des Brunow Palac.






Sie startete am Hauptgebäude und fuhr weiter Richtung Park.



Am Brunnen, nicht vor sondern hinterm (na, gut - Standpunkt) Tore weilte sie kurz und erfreute sich am Anblick der Anlage.
Während Queeny umher tollte, lag ihre Zimmerdame auf einer Liege und erholte sich etwas.




Dann ging´s weiter durch den Park.
Es ist ein kleiner, sauberer, gepflegter Park.
Der Königin gefiel es sehr, dass sie fröhlich umher tollte.




Auf dem Spielplatz benutzte die Königin die Schaukel und fühlte sich in ihre Kindheit zurück versetzt.





Auch dem Dienstmädchen machte der Spielplatz viel Freude.

Neben dem Umhertollen wurden aber auch Pflichtaufgaben erfüllt.

Mehr dazu - morgen !!! 









Sonntag, 5. August 2012

Hochzeit in Lwowek Slaski

Am 01.08.2012 reiste die Königin nach Polen, genauer gesagt nach Lwowek Slaski, ehemals Stadt Löwenberg in Schlesien.
Im Brunow Palac wollte sie einer Hochzeit beiwohnen.

Brunow Palac
 Da die Hochzeit erst am 03.08.2012 stattfinden sollte, hatte KQ viel Zeit um sich vor Ort umzuschauen.
Sie nutzte die verbleibende Zeit um sich die Hotelanlage, einschließlich der großen Parkanlage mit den Nebenhäusern anzusehen.

Parkanlage am Eingangsbereich
Auch nutzte sie die Zeit, um die Stadt zu erkunden, was aber bei  über 30 Grad C im offenen Caprio zur Strapaze wurde.
Sie fuhr kurz entschlossen zurück in Brunow Palac und ruhte sich dort etwas aus.

Queenys Zimmer
   Queeny ruhte - und ihre Zimmerdame las ihr vor

Was und ob sie ihr wirklich etwas ....

Wir werden weiter berichten.
Bis dahin bleibt schön neugierig.

















Was sie dabei er

Kaschpers Reise nach weit weg


Am 31.07.2012 traf er, Adjutant Herr Kaschper, mit der königlichen Postkutsche in das bescheidene Anwesen der Familie W. ein. Helle Aufregung herrschte bei einem so hohen Besuch. Doch wie kam es dazu?
Die Königin Queeny des Landes Brandenburg bereiste nun schon seit einiger Zeit  die Welt. Doch da sie so GROß ist und eine Königin allein nicht überall sein kann,
braucht sie ihr Gefolge. So kam es nun durch einen Zufall, dass sie von dem Fräulein Lisa W. und ihrem Vorhaben erfuhr. (Das bin ich^^) Eine bessere Gelegenheit für eine so abenteuerliche und spannende Reise zu einem Volk, das von ihr so weit weg war und doch zu ihr gehörte – Sie sogar auf der Rückseite des neuseeländischen Dollars trug. Ein neues Ziel war gesetzt. Auf ins Land der großen Wolke (unter dem gemeinen Volk mehr bekannt unter dem Namen „NEUSEELAND“).
Doch bei ihren vielen Pflichten im heimischen Brandenburg gelang es der Königin Qeeny nicht, für eine so lange Zeit ihr Volk allein zu lassen. Es hätte ihr in der Seele geschmerzt und ihr Herz zerbrochen… Es musste eine neue Lösung her!!!
An einem warmen Juli Nachmittag berichtete bei Kaffee und Kuchen der kleine Adjutant Herr Kaschper der Königin  aufgeregt von seiner ersten großen Reise nach Bulgarien. Ihm gefiel das Reisen und bestaunen der Fremde! Er konnte nicht aufhören davon zu schwärmen. So wundert es niemanden, dass die schlaue, aber viel beschäftigte Königin Qeeny auf eine grandiose Idee kam. Warum sollte nicht ihr pflichtbewusstester, sorgfältigster und treuerster Diener für sie die große Reise antreten? Kaum war der Gedanke ausgesprochen, zappelte Kaschper schon höchst nervös auf seinem Stuhl . Was würde das für eine wundervolle Reise werden. Schnell wurden die königlichen Gewänder gepackt und eine höchst noble Kutsche herbei gerufen, die den kleinen Kaschper näher an sein Ziel bringen sollte.
Eingetroffen im Hause der W. wurde schon fleißig geplant. (Natürlich erst nach der Etikette zugrunde liegenden Begrüßung). Um sich von diesen Strapazen zu erholen ging es zum See, die Energie neu aufladen. Da sich der Kaschper jedoch in seinem königlichen Badeanzug unwohl fühlte, wurden die Bilder schnellstmöglich vernichtet…

Am Tag vor der Abreise hieß es großes Kofferpacken. Neben dem Gepäck, sollte ja auch ich ein paar Kleidungsstücke mitnehmen dürfen. Nach einer Ewigkeit und drei Tagen standen Handgepäck und Reisetasche Abflugbereit im Foyer.
Den letzten Abend verbrachte er in einem kleinen aber feinen aus Holz angefertigten Bett, das genügen Platz für eine traumhafte und volle Nacht bot…

Fortsetzung folgt

Die königliche Redaktion bdankt sich für den Artikel bei LisaW.